Die Zeichen jüdischen Lebens wurden nach dem Erlass der Rassengesetze 1935 in unserer Stadt bis 1942 fast vernichtet. Erst 1988 wurde eine Gedenkplastik am ehemaligen Standort der Synagoge enthüllt.
 Eckansicht des Wohnhauses von Isidor Heine – Adolf-Friedrich-Straße 22.
Das Gebäude am Friedrich-Engels-Ring wurde 1981 wegen Baufälligkeit abgetragen
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