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Wohnungsverkauf aus dem Haushaltssicherungskonzept der Stadt Neubrandenburg

Die Neubrandenburger Wohnungsgesellschaft mbH (NEUWOGES) hat im Zuge der Vorgaben aus dem Haushaltssicherungskonzept zehn Wohnhäuser verkauft. Der Besitzübergang an die neuen Eigentümer soll voraussichtlich zum 1. September 2018 beziehungsweise zum 1. Januar 2019 erfolgen.

Die Neubrandenburger Stadtvertretung hat mit dem Beschluss ihres Haushaltssicherungskonzeptes (HSK) im November 2016 unter anderem auch den Verkauf eines Wohnungsbestandes der NEUWOGES zu einer einmaligen Gewinnausschüttung im Jahr 2019 in Höhe von 6,76 Millionen Euro beschlossen. Hintergrund sind die geforderten Bedingungen des Landes Mecklenburg-Vorpommern zur Auszahlung von Zuschüssen in Höhe von rund 27 Millionen Euro, welche die Tilgung der etwa 90 Millionen Euro städtischen Schulden vorantreiben sollen.

Im Oktober 2017 wurden in einem öffentlichen Verkaufsverfahren elf Gebäude aus dem Bestand der NEUWOGES mit insgesamt 425 Wohn- und Gewerbeeinheiten ausgeschrieben. Kürzlich wurden nun die Verkäufe für neun Wohngebäude und der jeweils dazugehörigen Grundstücke beurkundet.

Es handelt sich dabei um die Objekte

  • Hufelandstraße 49-55
  • Pawlowstraße 1-7
  • Petrosawodsker Straße 58-64
  • An der Hürde 10
  • Erich-Zastrow-Straße 12
  • Erich-Zastrow-Straße 14
  • Kurze Straße 1-7
  • Kurze Straße 9-15
  • Monckeshofer Straße 38,38a
  • Ihlenfelder Straße 17

Die erzielten Verkaufspreise lagen leicht unter dem von der NEUWOGES erwarteten Bereich.

16.08.2018 
Quelle: Neubrandenburger Wohnungsgesellschaft mbH