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Aktuelles und Veranstaltungen

Dienstag, 23.04.19, 17 Uhr: Auftaktveranstaltung Neuaufstellung Flächennutzungsplan (Ratssaal im Rathaus, Freidrich-Engels-Ring 53)

  • Es werden allgemeine Informationen über den Flächennutzungsplan, das Aufstellungs- und Beteiligungsverfahren vermittelt. Im Rahmen aktiver Gruppenarbeit sollen Hinweise und Anregungen zu den Themenbereichen Wohnen, Grün- und Freiflächen, Gewerbe und Verkehr gesammelt werden.

Dienstag, 30.04.19, 17 Uhr: Stadtgebiet Mitte: Wie entwickeln wir unser urbanes Zentrum? (HKB, Haus C, OG, Großer Seminarraum, Marktplatz 1)

  • Die Innenstadt ist ein Gebiet von gesamtstädtischer und regionaler Bedeutung mit Angeboten, die der Erfüllung der oberzentralen Funktion dienen, insbesondere im Bereich der Kultur und des Einzelhandels. Allerdings überwiegt derzeit die große Nachfrage als Wohnstandort. Die sich daraus ergebenden Einschränkungen bei der gewerblichen Nutzung schwächen die Innenstadt als Dienstleistungsstandort. Warenangebote des hochwertigen Bedarfs, vielfältige gastronomische und Jugendeinrichtungen fehlen. Wie soll sich unser urbanes Zentrum in Zukunft entwickeln?

Mittwoch, 08.05.19, 17 Uhr: Stadtgebiet Süd: Wie sieht die Zukunft des Stargarder Bruchs und des ehemaligen RWN-Geländes aus? (Altenhilfezentrum auf dem Lindenberg, Kirschenallee 55)

  • Zwei ungefähr gleich große Areale mit komplett entgegengesetzter Nutzung befinden sich in direkter Nachbarschaft in bester Lage am Tollensesee: Das Gewerbegebiet Am Stargarder Bruch, besser bekannt als ehemaliges RWN-Gebiet, und der weitestgehend unbebaute Naturraum Stargarder Bruch. Die attraktive Lage im Stadtgebiet – direkt am See und doch zentrumsnah – birgt ein großes Potential zur Entwicklung der Gebiete. Doch welche Nutzung ist die richtige?

Dienstag, 14.05.19, 17 Uhr: Stadtgebiet Ost: Entwicklung Oststadt Mitte (Regionale Schule Ost, Kopernikusstraße 4)

  • Die Oststadt ist das größte Wohngebiet der Stadt mit guter stadtstruktureller Einbindung. Seit 2002 befindet sich die Oststadt durch zahlreiche Stadtumbaumaßnahmen in einem Umwandlungsprozess. Durch einen Mix von Modernisierung, Abriss, Teilrückbau sowie ersten Neubauten von Wohnungen und Infrastruktureinrichtungen auf Abrissflächen werden erste positive Aspekte des Stadtumbaus sichtbar. Allerdings bestehen auch noch städtebauliche Mängel, wie größere Nutzungsbrachen und ungestaltete Freiflächen im Gebietszentrum. Wie soll die Oststadt weiterentwickelt werden?

Donnerstag, 23.05.19, 17 Uhr: Stadtgebiet Nord: Wieviel Naherholung braucht die Stadt? (Albert-Einstein-Gymnasium, Demminer Straße 42)

  • Die Stadt Neubrandenburg befindet sich in unmittelbarer Nähe des Tollensesees und naturnaher Waldgebiete; Täler und Fließgewässer durchziehen die Stadt. Neben den stadtbedeutenden Grünanlagen und Parks zählen auch zahlreiche Kleingärten zur typischen Form städtischer Erholungsflächen. Im Norden der Stadt befinden sich ausgedehnte Kleingartenanlagen, die zum Teil durch hohen Leerstand gekennzeichnet sind. Dies ist vor allem in Anlagen mit Stadtrandlage bzw. mit schwierigen naturräumlichen Bedingungen (z. B. Überschwemmungsgebiete) der Fall. Attraktive Kleingartenanlagen könnten dagegen oft auch attraktive Wohnungsbaustandorte sein. Wie geht man mit diesem Spannungsfeld um? Wie sehen die zukünftigen Naherholungsflächen in Neubrandenburg aus?