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Digitales Lernen für Schüler der Vier-Tore-Stadt

Bildungsministerin Bettina Martin und Oberbürgermeister Silvio Witt haben am Donnerstag 50 digitale Endgeräte an Schülerinnen und Schüler der Regionalen Schule Mitte „Fritz Reuter“ übergeben. In unserem Land stehen über das sogenannte Endgeräteprogramm des DigitalPaktes Schule insgesamt 11 Millionen Euro für die Anschaffung dieser Geräte zur Verfügung.

"Digitales Lernen war eine große Herausforderung in Corona-Zeiten und besonders für Mädchen und Jungen, die während des eingeschränkten Schulbetriebes nicht auf einen Computer zurückgreifen können", betonte Oberbürgermeister Silvio Witt. Der Herausforderung habe man sich gemeinsam mit dem Land gestellt. Damit alle Schülerinnen und Schüler unabhängig von ihrer Herkunft auch in diesen Zeiten gut unterrichtet werden, hat sich die Vier-Tore-Stadt um die Förderung vom Land bemüht. Mit Hilfe von Geldern aus dem Sofortausstattungsprogramm können insgesamt 528 Endgeräte in den nächsten Monaten den städtischen Schulen zur Verfügung gestellt werden.

Neben dem Sofortprogramm für die mobilen Endgeräte stattet die Vier-Tore-Stadt ihre Schulen im Rahmen des DigitalPaktes zudem mit Anzeige- und Interaktionsgeräten, digitalen Arbeitsgeräten und schulischem WLAN aus. In diesem Jahr wurde an der Grundschule Mitte und der Regionalen Schule Mitte mit der Umsetzung begonnen. Finanziert wurden die Maßnahmen durch Eigenmittel der Vier-Tore-Stadt, sowie durch Fördermittel aus dem DigitalPakt in Höhe von rund 155.000 Euro für die Grundschule und rund 180.000 Euro für die Regionale Schule. Im nächsten Jahr wird mit der digitalen Ausstattung an vier weiteren Schulen fortgefahren.