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Netzwerk Stadtteilarbeit

Wer Neubrandenburg mitgestalten möchte, ist bei den Mitarbeitenden des Netzwerks Stadtteilarbeit herzlich willkommen!

Im Netzwerk Stadtteilarbeit kooperieren die Stadtteilbüros und das Quartiersmanagement der verschiedenen Stadtteile miteinander, um überall in der Stadt Bürgerbeteiligung und -engagement zu unterstützen:

Ihnen ist es wichtig, alle Bürger*innen Neubrandenburgs bestmöglich über Entwicklungen und Planungen in der Stadt zu informieren.
Manche Themen tauchen in verschiedenen Stadtteilen auf. Da können von Erfahrungen gegenseitig profitiert und gemeinsam Synergien genutzt werden.
Sie sind Ansprechpartner*innen für alle Bürgerinitiativen und Aktivitäten und Ideen.
Gerne helfen sie beim Finden von Fördermöglichkeiten, bei der Organisation oder bei den richtigen Kontakten zur öffentlichen Verwaltung.
In den Stadtteilarbeitskreisen sind alle interessierten Bürger*innen und hauptamtlichen Akteur*innen in regelmäßigen Abständen eingeladen, um über aktuelle Themen des Stadtteils zu beraten und gemeinsame Projekte zu gestalten.

In den einzelnen Stadtgebieten finden Sie Büros und Ansprechpartner*innen.

Melden Sie sich gerne mit Ihren Anregungen, Ideen und Fragen:

Quartiersmanagement Nordstadt

Im Rahmen des Bund-Länder-Programms „Die Soziale Stadt“ wirkt das Quartiersmanagement Neubrandenburg in den Stadtteilen Reitbahnviertel, Vogelviertel und Ihlenfelder Vorstadt als Vermittler zwischen Bewohner*innen und Kommune. Als Teil der KEG- Kommunalen Entwicklungsgesellschaft mbH ist das Quartiersmanagement nicht nur Ansprechpartner für Bewohner*innen, Vereine und Institutionen. Es ist Netzwerkknoten und Impulsgeber für gemeinschaftliche Aktivitäten zur Stabilisierung des Stadtteiles. Die Aufgaben sind dabei vielfältig.

Weitere Informationen, Kontaktdaten und aktuelle Projekte sind auf der Homepage unter www.quartiersmanagement-neubrandenburg.de zu finden.

Stadtteilbüro Datzeberg

Das Stadtteilbüro auf dem Datzeberg ist eine zentrale Anlaufstelle aller Bürger*innen des Stadtgebiets. Das Angebot basiert auf einer Kooperation der Neuwoba, des ASB, der Vier-Tore-Stadt Neubrandenburg und der Neuwoges. Interessierte bekommen hier Informationen zu Projekten und Vorhaben im Stadtteil und erhalten Unterstützung bei der Umsetzung von eigenen Ideen.

Stadtteilbüro Oststadt

Das Stadtteilbüro Oststadt ist ein Kooperationsprojekt der Hochschule Neubrandenburg mit der Neubrandenburger Wohnungsbaugenossenschaft (Neuwoba), der Neubrandenburger Wohnungsbaugesellschaft (NEUWOGES) und der Vier-Tore-Stadt Neubrandenburg.

Das Stadtteilbüro greift die Anliegen der ansässigen Bürger*innen und Organisationen auf und ist somit Anlauf- und Vermittlungsstelle für Fragen und Initiativen zum Stadtteil und dem nahen Wohnumfeld. Die Mitarbeiter*innen des Stadtteilbüros sind aktiv im Stadtteil unterwegs und unterstützen die Bewohner*innen und Institutionen bei dem Aufbau nachbarschaftlicher Netzwerke sowie bei Projekten und Ideen, die dem Stadtteil zugutekommen. Die Projektarbeit zielt vorrangig auf eine Veränderung der lokalen Kommunikationsverhältnisse. Den Bürger*innen sollen konkrete Möglichkeiten zur öffentlichen Artikulation eigener Ansichten erschlossen, Selbsthilfe und bürgerschaftliches Engagement sollen gefördert und wirksame Formen der Bürgerbeteiligung organisiert werden. Im Mittelpunkt der Arbeit stehen dabei immer die Themen, die eine Mehrzahl von Bürger*nnen buchstäblich „bewegen“.

Das „Stadtteilbüro Oststadt“ bietet als Lehrpraxisstelle den Studierenden der Hochschule die Möglichkeit, im Rahmen von Praktika, Lehrveranstaltungen und Projekten die Bedingungen und Methoden der sozialen Stadtteilarbeit praxisnah kennenzulernen.

Stadtteilbüro Süd

Wem das Stadtteil am Herzen liegt und etwas bewegen möchte, kann sich im Stadtteilbüro Süd INFORMIEREN, was in der Umgebung passiert.

Wenn es darum geht, in der Nachbarschaft oder im Stadtteil Ideen umzusetzen, Probleme zu lösen oder sich mit anderen zu vernetzen, gibt hier UNTERSTÜTZUNG.

Das Stadtteilbüro ist ein Kooperationsprojekt der Neuwoges, des ASB, der Stadt Neubrandenburg und der Neuwoba.