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KuK ma hier - Kunst und Kultur im Quartier

Unter dem verspielten Titel „KuK ma hier – Kunst und Kultur im Quartier“ hat das Netzwerk Stadtteilarbeit über den Sommer verteilt vier Openair Events in Neubrandenburg initiiert. Zusammen mit der Kulturabteilung der Stadtverwaltung und weiteren Kooperationspartnern wurde ein innovatives Veranstaltungskonzept auf den Weg gebracht: ‚KuK mal hier‘ bringt handgemachte Kunst und Kultur mit vielseitigen und niedrigschwelligen Openair-Happenings unters Volk.

„Raus aus den heiligen Hallen von Konzert- und Ausstellungssälen und mitten rein ins Wohngebiet – Kultur zum Anfassen, Bestaunen und Mitmachen. Das ist unser Grundgedanke, der sowohl bei Bürgerinnen und Bürgern als auch den Kulturschaffenden selbst und unseren Kooperationspartnerinnen und -partnern in den Stadtteilen auf große Resonanz traf“, so Natalia Shchebetovska vom Stadtteilbüro des ASB am Datzeberg. Dort startet die Veranstaltungsreihe am 3. Juni am großen Spielplatzgelände hinter der Kita Sonnenschein. Der Behindertenverband Neubrandenburg e.V. hat den Veranstalterhut auf und koordiniert das Event. Nach mehrjähriger Corona-Pause wird im Stadtteil endlich wieder das traditionsreiche Kinderfest gefeiert und um kulturelle Highlights erweitert. Dabei laden Bühne und Band bis in den lauschigen Sommerabend zum Verweilen ein.

Der Kaufhof Süd ist Schauplatz des nächsten Events am 25. Juni, das vom Stadtteilbüro Süd des ASB koordiniert wird. Mit dabei sind die Neubrandenburger Philharmoniker mit dem Streicher Duo „swinging violas“, während Grundschüler und Senioren des Stadtteils die Ergebnisse eines generationenverbindenden Musikprojekts zur Aufführung bringen, Nachwuchskünstlerinnen ihr Können zeigen und die Band „the honey lickers“ den Nachmittag mit gefälligen Country- und Rocktiteln ausklingen lässt. Außerdem bringen die RWN Kunstraum Ateliers Aktionskunst mit und laden Jung und Alt zu einem Graffiti Workshop ein.

In ähnlichem Stil geht es dann nach der Sommerpause am 2. September in der Nordstadt und am 9. September in der Oststadt weiter. Das Netzwerk Stadtteilarbeit hofft auf eine rege Teilnahme und steht für Fragen und weitere Anfragen von Künstlerinnen und Künstlern sowie Interessierten gerne unter der Telefonnummer 0176/64002034 zur Verfügung.